[Rezension] Laura Childs - Tod beim Tee | Krimi




"Tod beim Tee" ist der erste von mittlerweile 18 Teilen aus der Tea Shop Mysteries Reihe von Laura Childs. Der bisher letzte Teil ("Pekoe Most Poison") erschien auf englisch im Jahr 2017. Zwei weitere Teile sind schon in Planung.

Bisher wurden allerdings nur die ersten drei Teile auch auf deutsch veröffentlicht ("Tod beim Tee",  "Picknick für eine Leiche", "Es muss nicht immer Mord sein").

Auf deutsch erschien das Buch im Jahr 2002 und umfasst ca. 280 Seiten. Meine Ausgabe ist von Club Bertelsmann .




Theodosia Browning hat sich einen lange ersehnten Traum erfüllt: ein eigener Teeladen! Doch als auf einer Veranstaltung ein Gast stirbt, nachdem er ihren Tee trank, ist es vorbei mit der gemütlichen Atmosphäre im normalerweise von vielseitig duftenden Aromen und leckerem Gebäck erfüllten Indigo Tea Shop.

Der unsympathische Burt Tidwell leitet die Ermittlungen und verdächtigt eine von Theodosias jungen Angestellten. Bei dem Toten handelt es sich um den unbeliebten Immobilienmakler Hughes Barron. Gerüchte machen die Runde, Gäste bleiben aus. Theo ist empört und macht sich selbst auf die Suche nach dem Mörder, der Gift in den Tee gemischt haben muss.

Das Buch hat mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen - oder eher in den Bann des Teeladens. Die Beschreibungen von Teesorten, Mischungen, der Arbeit im Laden sind wirklich sehr liebevoll. Sie sind dennoch nicht zu dominierend. Theodosia und ihr Laden vermitteln ein friedvolles Gefühl. Man ist hier jederzeit willkommen.

Schnell lerngt man auch ihre Angestellten und gleichzeitig guten Freunde kennen, beispielsweise Drayton, ein älterer Herr, der für die Teemischungen zuständig ist, oder Haley, die als Bedienung arbeitet. Haleys Freundin Bethany hilft bei einer Veranstaltung aus und wird prompt des Mordes an Hughes Barron verdächtigt, der dort an Theos Tee stirbt. Das lässt sich Theodosia nicht gefallen und ermittelt auf eigene Faust.

Die Charaktere wirken alle sehr echt. Sie haben zwar alle ein paar Eigenarten, wirken aber nicht zu stereotyp. Vor allem der schrullige, alte Drayton passt perfekt in den Teeladen. Während der Ermittlungen lernt man besonders von Theodosia verschiedene Seiten kennen. Zunächst ist sie Feuer und Flamme für ihr Geschäft, schnell verlagert sich die Sorge aber auf die ihre Angestellten und Freunde. Sie setzt sich rührend für Bethany ein, ist aber gleichzeitig mit vollem Elan am ermitteln. Manchmal ist sie auch aufbrausend und verärgert. Sie bringt definitiv Leben in die Geschichte.

Insgesamt ist es manchmal schwer zu glauben, dass die Geschichte in der Neuzeit spielt. wobei ich zugeben muss, dass eigentlich kein Datum der Handlung genannt wird. Tendenziell fühlte ich mich in die Vergangenheit versetzt. Alles wirkt ein bisschen altmodisch. Von modernen Medien oder Internetrecherche liest man hier nichts. An und für sich ist das aber nichts Schlimmes, sondern verleiht dem Buch sogar einen ganz eigenen Charme im Stil des (vermutlichen) Vorbilds Miss Marple.

Der Schreibstil war flüssig, aber eher ausschmückend, besonders in Hinsicht auf Tee und das Geschäft. Für das Thema sollte man sich zumindest etwas interessieren, ansonsten können die Beschreibungen schnell als langatmig und uninteressant empfunden werden.

Die Autorin hat jedoch definitiv ein Händchen dafür, Atmosphären, Plätze und Personen zu beschreiben. So greift nicht nur das zauberhafte Ambiente des Teeladens auf mich über, sondern auch Beschreibungen anderer Veranstaltungen und Plätze können mich begeistern. Ich kann mir alles bildlich vorstellen.

Man lernt bei Theos Ermittlungen auch einige mehr oder weniger wichtige Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen, die Raum für weitere Teile der Buchreihe um den Indigo Tea Shop bieten.

Was die Spannung angeht, so gab es hier nur eine minimal ansteigende Spannungskurve. Ab einem gewissen Punkt wurden die Ermittlungen für Theodosia theoretisch gefährlicher, direkt etwas Schlimmes passiert ist aber nicht.

Das Ende kam dann leider relativ abrupt. Theodosia hat zwar viel herumgeschnüffelt und Informationen zusammengetragen, den Mörder dann jedoch eher zufällig entlarvt. Dennoch war die abschließende Erklärung stimmig.

Das Buch hat mich vor allem mit den liebevollen Beschreibungen und Charakteren begeistern können. Die Story selbst war nicht extrem ausgeklügelt, trotzdem aber nicht uninteressant und insgesamt stimmig. 


Optisches Blogchaos - Photobucket! Eine Frechheit.

Hallo ihr!

Noch sieht mein Blog überwiegend ok aus, in den nächsten Tagen werden aber ein paar Bilder verschwinden. Ich habe eine zeitlang mal Bilder über Photobucket verwaltet und hier eingebunden. Gott sei Dank nicht konsequent.

Photobucket will seit neuestem doch tatsächlich 399 $ (~350 €) pro Jahr nur dafür, dass man Bilder auf anderen Seiten einbinden darf. Ein Service, der bisher kostenlos war. Vorher gab es nur für die Menge der speicherbaren Daten kostenpflichtige Optionen, das war auch ok.

Ich kann zwar verstehen, dass jedes Unternehmen auf Gewinn aus ist. Scheinbar konnte das durch so extreme Werbung, die die Seite im Prinzip unnutzbar gemacht hat, nicht erreicht werden. ABER 350 € pro Jahr (nicht monatlich zahlbar) sind wirklich eine Unverschämtheit. Für den durchschnittlichen Internetnutzer, der mal ein paar Bilder pro Jahr in Foren oder auf dem eigenen Blog (just for fun betrieben) einbindet, nicht mal ansatzweise akzeptabel.

Klingt ehrlich gesagt wie ein sehr schlechter Scherz. 

Ihr werdet also demnächst eventuell öfters dieses Bild sehen oder die grüne Variante, auf der steht, dass die Bilder nicht mehr verfügbar sind. Habe ich zum Teil schon selbst entfernt und die Löschung meines Accounts beantragt. Sowas mag ich echt nicht unterstützen.


Über das ganze Internet verteilt fehlen nun plötzlich auf einen Schlag, ohne Ankündigung, (vermutlich) Millionen von Bildern. Viele liebevoll aufgebaute Blogs, Foren, Webseiten sind damit auf einmal absolut unansehnlich und teilweise nutzlos geworden.

Alle Bilder manuell neu (woanders) hochzuladen und zu ersetzen kann in vielen Fällen massig (oder gar untragbar viel) Arbeit bedeuten. 

Mir ist durchaus klar, dass Uploaddienste kommen und gehen oder Bilder von vornherein nur für eine bestimmte Zeit zur Verfügung stehen. Besonders dreist ist in diesem Fall aber, dass keine Vorabankündigung stattfand und der Preis wirklich unverschämt hoch ist.

Sicherlich wird der ein oder andere notgedrungen diesen Preis zahlen, aber für einen 0815 Internutzer wie mich ist das komplett over the top. Beliebt macht sich die Seite nicht und es ist abzuwarten, was damit für ein Schaden angerichtet wurde.

Wie viele von den angeblich 100 Millionen Nutzern wohl bald Ex-Nutzer sind?



[Rezension] Marc Elsberg - Blackout





Titel: Blackout - Morgen ist es zu spät
Autor: Marc Elsberg
Preis: 10,99 €
Seiten: 800 Seiten
Format: Taschenbuch
Verlag: blanvalet
Erscheinungsdatum: 17.06.2013






Eines Tages brechen die Stromnetze in ganz Europa zusammen. Ein kompletter Blackout.

Zufällig stößt der italienische Informatiker Piero Manzano auf einen Hinweis, wie die Stromnetze lahm gelegt worden seien könnten. Er versucht, sich an die Behörden zu wenden, doch niemand schenkt ihm Gehör. Aber er gibt nicht auf. Als die Attentäter auf Manzano aufmerksam werden, der tatsächlich auf die richtige Spur gestoßen ist, versuchen sie ihn zu manipulieren und als Verursacher des großen Ausfalls darzustellen.

Aber niemand außer Manzano weiß, wie man die Angreifer finden und aufhalten kann. Die Zeit läuft davon. Schafft er es rechtzeitig, die Behörden von seiner Unsc
gestoßen ist, versuchen sie ihn zu manipulieren und als Verursacher des großen Ausfalls darzustellen.

Aber niemand außer Manzano weiß, wie man die Angreifer finden und aufhalten kann. Die Zeit läuft davon. Schafft er es rechtzeitig, die Behörden von seiner Unschuld und seinem Wissen überzeugen zu können, bevor das System komplett zusammenbricht?



Das Buch beginnt mit kurzen Kapiteln, die in verschiedenen Städten innerhalb Europas spielen, als der Stromausfall beginnt. Man lernt dabei viele verschiedene Personen kennen. Dieser Stil zieht sich über das ganze Buch, nur dass die Kapitel im späteren Verlauf auch mal etwas länger werden und zwischen weniger Orten gesprungen wird, als sich mehrere Personen zusammenfinden.

Anfangs ist die Geschichte sehr langwierig und geht nur langsam und gemächlich voran. Mir persönlich waren die ersten grob 200 - 250 Seiten etwas zu zäh.

Die Geschichte hat mehrere Handlungsstränge. Zum einen die von Piero Manzano und Verbündeten / Freunden, zum anderen von den Attentätern. Es wird aber auch oft von Kraftwerksbetreibern erzählt, von einem Polizisten und diversen Mitarbeitern einer Behörde. Ich habe ehrlich gesagt darauf spekuliert, dass die verschiedenen Handlungsstränge bzw. Personen im Verlauf des Buches irgendwann einmal zusammenlaufen. Das ist aber nur teilsweise passiert. Einige Personen standen bis zum Ende nur für sich und dienten oftmals den Erklärungen der Situation aus beispielsweise technischer oder behördlicher Sicht.

Das Buch ist meiner Meinung nach sehr gut recherchiert und hat mir relativ verständlich einiges Hintergrundwissen zu den Stromnetzten vermittelt. Die behördlichen Beschreibungen hatten hauptsächlich damit zu tun, welche kurz- und langfristigen Folgen so ein Stromausfall haben kann und welche Hilfsmaßnahmen ergriffen werden müssen.

Der Blackout dauerte gut zwei Wochen an. Während anfangs noch gute Hilfe geleistet werden konnte, waren bald keine Lebensmittelvorräte vorhanden, kein Benzin, kein Geld, keine Medikamente mehr. Die Notunterkünfte waren überfüllt. Atomkraftwerke meldeten nach und nach Schwierigkeiten. Es konnte keine Kommunikation mehr stattfinden.

Die Beschreibungen der Umstände sind dem Autor sehr gut gelungen. Das Szenario war extrem realistisch und nachvollziehbar. Und daher auch besonders beängstigend.

Im Kontrast zu den Behörden, die lange Zeit noch Notstromversorgungen hatten und priviligiert an Lebensmittel, Strom, Wasser und Benzin kamen, standen die "normalen" Bürger, die um Essen kämpften mussten, in schlimmsten Verhältnissen untergebracht waren und zu Tausenden bei Tumulten, Unfällen oder aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung starben. Auch der Hauptcharakter Manzano kam mehrmals in sehr kritische Situationen und musste schwere Entscheidungen treffen.

"Rippen, erkannte Michelsen im Vorbeifahren, gigantische Rippen eines Tierkadavers! "Was war das?", rief sie dem Fahrer zu. Für ein Rind war es viel zu groß gewesen. "Die Überreste eines Elefanten aus dem Tiergarten, soviel ich gehört habe", erwiderte er ungerüht."..."Die meisten wurden von Hungernden geschlachtet", fuhr der Fahrer fort. Konnte man Elefantenfleisch essen?, fragte sich Michelsen erschüttert."

Obwohl mich das Buch anfangs tatsächlich eher gelangweilt hat, hat es nach und nach doch noch Schwung aufgenommen. Es wurde zunehmend spannender, etwas actionreicher. Die Beschreibungen der verheerenden Umstände und die Darlegung der Langzeitfolgen hat insgesamt ein beklemmendes Gefühl erzeugt und konnten mich fesseln.

Dennoch frage ich mich im Nachhinein, warum das Buch ausgerechnet den Untertitel "Morgen ist es zu spät" trägt. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass irgendwann genau morgen ein kritischer Zeitpunkt gewesen wäre oder dass man im Voraus etwas hätte verhindern können.

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Der Autor

Marc Elsberg wurde am 3. Januar 1967 in Wien geboren. Unter diesem Namen, der nur ein Pseudonym ist, veröffentlichte er bisher drei Bücher (Blackout, Zero, Helix). Vier weitere Bücher sind unter seinem echten Namen Marcus Rafelsberger erschienen.


"Blackout" ist wirklich ein klasse Thriller. Anfangs war das Buch etwas zäh, hat aber immer mehr Fahrt aufgenommen und konnte mich insgesamt dann doch noch überzeugen. Es war gut recherchiert, realitätsnah und nachvollziehbar, gleichzeitig sehr beklemmend und gegen Ende mit einer ordentlichen Portion Spannung versehen.


[Rezension] Gerald Brom - der Kinderdieb





Titel: Der Kinderdieb
Autor: Gerald Brom
Preis: Gebundene Ausgabe scheinbar nicht mehr neu verfügbar, Taschenbuch 14,99 €.
Seiten: 664 Seiten
Format: gebunden
Verlag: PAN-Verlag
Erscheinungsdatum: Februar 2010




"Der Kinderdieb" ist eine neumodische, brutale Anlehnung an "Peter Pan", wobei aber auch dessen ursprüngliche Fassung alles andere als gut und fröhlich war.

"Der Kinderdieb" nennt sich Peter. Er ist auf der Suche nach Kindern und Jugendlichen, die in einer länger andauernden Notsituation stecken. Unter dem Vorwand, dass er sie zu einem viel besseren Ort mitnehmen würde, wo Abenteuer, Mysterien und magische Geschöpfe warten, bringt er sie ins Reich Avalon. Doch dort wartet keineswegs Spaß. Was Peter den Kindern verheimlicht: Das Land liegt im Sterben und wird außerdem von den sogenannten "Fleischfressern" bedroht. Die Kinder werden zu Kriegern ausgebildet und müssen ums Überleben und für die Rettung des Reiches kämpfen.




Das Buch hat mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Anfangs gefiel es mir sehr gut. Alles hat gepasst: die Idee, die Umsetzung, der Schreibstil (simpel, aber ausschmückend). Fabelwesen, eine interessante Welt. Es war spannend. Doch mit zunehmender Seitenzahl wurde ich unzufriedener. Ich wusste nicht so recht, an welche Zielgruppe sich das Buch wenden will. Fortschreitend wurde das Thema düsterer, die Schilderungen brutaler, bis es letzten Endes auch zu Kämpfen auf Leben und Tod kam. 


Im Gegensatz dazu standen die Kinder, die sich entweder zu harten Kriegern entwickelt haben, oder aber noch ihrem alten Leben hinterhertrauern. Zu keinem von ihnen konnte ich wirklich eine Verbindung aufbauen. Das Verhalten war teils nicht ganz nachvollziehbar, wobei im Buch aber auch erklärt wurde, dass die Magie des Reichs Avalon, welches durch einen Nebel von der normalen Welt versteckt wird, die Kinder verzaubert, ihre Bedenken und Ängst mildert.

In der Mitte des Buches habe ich mal kurz die Lust daran verloren, dann die Geschichte aber doch wieder aufgegriffen, denn letztlich hat mich eben doch interessiert, worauf das ganze hinausläuft und wie die Charaktere verknüpft sind. Denn Avalon wird von rivalisierenden Gruppen bevölkert, die sich zur Rettung des Landes aber zusammenschließen müssten.


Im Laufe des Buches lernt man dann nicht nur die Seite der Kinder und Peter kennen, sondern erfährt auch mehr über die Bedrohung: die Fleischfresser. Interessanterweise stellt sich heraus, dass die Fleischfresser nicht einfach nur brutale Monster sind, sondern aus bestimmten, nachvollziehbaren und "verzeihbaren" Gründen handeln. Das Buch ist nicht nur von Brutalität geprägt, sondern hat auch sehr emotionale Parts. Immer wieder treten in diesem Buch interessante Gegensätze auf. Ein weiteres Beispiel: Einige Charaktere sind beispielsweise stark von Egoismus geprägt, während bei anderen die Gemeinschaft im Vordergrund steht. Diese Kontraste verleihen der Geschichte Tiefe und Lebendigkeit. Bei mir löste das Buch aber wenig Mitgefühl, sondern eher Wut aus: Darüber, dass der egoistische Peter die Kinder nur zu seinem eigenen Zweck und Wohlergehen nutzt und ihnen dabei keine Wahl lässt, sie gleichzeitig sogar noch entsprechend manipuliert.

Das Ende war überraschend und endete dann schließich mit einem großen Showdown. Es blieben keine Fragen offen.

Brom hat das Buch selbst illustriert. Vor jedem neuen Kapitel ist eine seitengroße schwarz-weiß Zeichnung abgedruckt. In der Mitte des Buches befinden sich außerdem mehrere glänzende, farbige Seiten, auf denen einige Charaktere abgebildet sind. Der Druck ist von guter Qualität. Mir persönlich gefallen die Zeichnungen auch stilistisch und thematisch gut. Sie sind düster, teils verstörend, teils brutal. Passend zum Inhalt des Buches.
 

Grundsätzlich könnte ich das Buch weiterempfehlen... nur weiß ich ehrlich gesagt nicht, an wen. An Kinder nicht, an ältere Jugendliche mit Hang zu Horrorgeschichten vielleicht. Wobei das Buch halt aber schon ordentlich mit Gewalt und Folter vollgepackt und irgendwie verstörend ist. Ich als Erwachsene konnte mich aber mit den jungen Kindern, die die Hauptrolle übernehmen, nicht so recht identifizieren. Alles in allem fand ich das Buch durchaus gut, aber komplett zufrieden lässt es mich nicht zurück.